Lockdown Light im November

In ganz Deutschland hat am Montag ein vierwöchiger Teil-Lockdown begonnen, der die zweite Corona-Welle brechen soll.

Das öffentlichen Leben wird heruntergefahren, Theater, Restaurants und Bars müssen schliessen, während Büros und Schulen offen bleiben, ebenso wie Flughäfen, Bahn und Nahverkehr. Und ganz Deutschland diskutiert darüber - natürlich, an so einen Einschnitt ins Leben vor Corona kann sich wahrscheinlich niemand erinnern.

Es wird keine leichte Zeit, aber es liegt auch in unserer Hand, wie wir damit umgehen:

Was bedeutet dieser erneute Lockdown für dich persönlich? Wie gehst du damit um, hast du dich vorbereitet indem du nochmal die ‘Freiheit’ genossen hast, oder hast du dich auf die kommende Zeit vorbereitet? Hast du Pläne für diese Zeit zuhause? Was tust du um mental Ausgleich zu finden, was ist dir wichtig? Was denkst du wie es im Dezember weitergeht?

Freue mich auf interessante Gedanken und Anregungen!

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Vor allem Kulturschaffende schaffen es, öffentlichkeitswirksam auf die massiven Herausforderungen in ihrer Branche aufmerksam zu machen, wie z.B. das Bündnis #AlarmstufeRot und über zahlreiche Hashtags die durch die sozialen Medien gehen, z.B. die vielen Profilbilder zum Hashtag #OhneKunstwirdsstill oder die Orchester, Musiker und Bands die unter dem Hashtag #SangundKlanglos ihre “stillen Auftritte” posten.

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Teilst Du auch die Sorgen dieser Bewegungen? Bist Du vielleicht sogar ein Teil davon? Oder geht es dir ähnlich, aber du arbeitet in einer Branche die nicht so viel öffentliche Unterstüztung erfährt?

Ich würde mich freuen von dir zu lesen!

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